Prioritäten für die Politik

cropped-1

Die Mobilität im Alltag muss oberste Priorität für Entscheidungsträger auf nationaler und europäischer Ebene bleiben. Verbesserungen in der Fahrzeugtechnik, Infrastruktur und im Fahrverhalten sind der Schlüssel zu intelligenten Mobilitätsangeboten für die Bürger.

Mit Blick auf die Europawahlen hat die FIA Region I als Vertreterin von 73 Automobilclubs und 37 Millionen Autofahrern eine Prioritätenliste mit 6 Mobilitätsempfehlungen erstellt, die sich auf das Autofahren in Europa sehr positiv auswirken würden.

Im Rahmen der Europawahl 2014 fordern die Autofahrer MdEP-Kandidaten auf, sich für folgende Ziele einzusetzen:

Mobilität der Zukunft vorantreiben (ENGLISH)

  • Die reibungslose Entwicklung der Vernetzung von Kfz unter strikter Beachtung der Wahlfreiheit für den Verbraucher muss gewährleistet und der freie Wettbewerb im Sekundärmarkt gesichert werden;
  • Bedingungen für die Entwicklung sauberer Fahrzeugtechnik müssen geschaffen und die Verbraucher durch spezielle EU-Projekte dafür sensibilisiert werden.

Mehr Verkehrssicherheit (ENGLISH)

  • Möglichkeiten für das lebenslange Lernen für alle, insbesondere aber für die schwächeren Verkehrsteilnehmer müssen angeboten werden;
  • Verkehrsteilnehmer müssen für das Thema Verkehrssicherheit sensibilisiert werden.

Für bezahlbare Mobilität (ENGLISH)

  • Der Sekundärmarkt für sichtbare Ersatzteile muss liberalisiert und wirksame Maßnahmen gegen Tachomanipulation eingeführt werden;
  • Die angemessene Instandhaltung der Verkehrsinfrastruktur muss durch die Investition von EU-Mitteln und zweckgebundene Verwendung von Steuereinnahmen abgesichert werden, um Wachstum in Europa und hohe Verkehrssicherheitsstandards zu gewährleisten.

Stellungnahmen von deutschen MdEP-Kandidaten

Markus Ferber, EPP

Karl-Heinz Florenz, EPP